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Screenshots

Hier sehen Sie Bildschirmfotos des TYPO3 Backends. Verschaffen Sie sich einen breiten Überblick über die internen Module, Möglichkeiten und Konzepte. Sie wissen ja: Ausprobieren schadet nichts.

Hier geht's zur Demo Site!

 

 

Das TYPO3 Backend unterteilt sich in drei Hauptbereiche. Links die Module, mitte links das Seitenbaum-Verzeichns und der Arbeitsbereich auf der rechten Seite. Im schmalen Topframe werden ggf. Zusatzoptionen angezeigt, im unteren Frame userdefinierte Shortcuts.

 

Die Benutzeroberfläche ist für eine 1024x768 Auflösung optimiert, kann aber vielseitig variiert und auch bei geringeren Auflösungen eingesetzt werden. Die Benutzeroberfläche ist auf Geschwindigkeit getrimmt und funktioniert mit praktisch jedem grafischen Browser. (IE, Netscape, Opera und Konqueror auf Windows, Mac, Linux).

TYPO3 bietet den sog. Rich Text Editor (Abk. RTE) für WYSIWYG Editing. Er erinnert an Word bzw. an eine Textverarbeitung, so dass sich Anwender darin sehr schnell zurecht finden. Administratoren können den RTE so einstellen, dass er bestimmte Stylesheet-Klassen darstellt und unerwünschte HTML-Tags ausfiltert.

 

Der RTE ist derzeit nur für den MSIE5+/Windows verfügbar.

Webseiten sind in einer Hierarchie organisiert - dem Seitenbaum. Dieses Konzept kennt so ziemlich jeder von seinem Computer. In der Datenbank befindliche Objekte (sog. Records) werden in einem hochoptimierten Interface (Eingabemaske) editiert, das für jede Erweiterung angepasst werden kann. Sekundäre Optionen sind normalerweise verborgen, damit sie das Interface nicht überfüllen und können selektiv im Topframe bei Bedarf eingeblendet werden.

 

Wenn sich ein Backend-User im sog. Frontend-Modus eingeloggt hat, erscheinen auf der Website kleine Kontrollfelder und Edit-Icons. Damit kann man auf einfache und intuitive Weise den Content auf den Seiten editieren. Surfen Sie einfach über die Webseite - wenn sie etwas ändern wollen, klicken Sie einfach auf den kleinen Stift neben dem Content-Element. So leicht geht das!

 

Rein technisch gesehen ist TYPO3 ein fortgeschrittener Datenbankmanager für Content Management. Alle Objekte (Einträge) im System werden in Relation zu einer Seite gespeichert. Dem entsprechen Ordner/Dateien in einem Dateisystem. Das Web>List Modul bietet die ultimative administrative Kontrolle über die Inhalte der Datenbank.

 

 

In vielen Fällen kann in TYPO3 auf ein Objekt-Icon geklickt werden - ein kontextsensitives Menü erscheint. Dort können Sie eine Reihe von Optionen/Aktionen für dieses Objekt auswählen. Sie kennen das wahrscheinlich schon von Windows...

 

 

 

Das Task Center ist die interne Kommunikationszentrale von TYPO3. Hier können Backenduser miteinander kommunizieren. Eine To-Do Liste lässt einen Jobs und Termine im Auge behalten. Auch das Workflow-Management ist hier integriert. Zusätzlich können Nicht-Administratoren mittels sog. „Actions“ auf administrative Tätigkeiten zugreifen. In der linken Spalte werden auch die zuletzt bearbeiteten Seiten angezeigt.

 

 

TYPO3 verzeichnet jede Änderung der Datenbankeinträge. Dadurch können die Anwender den vormaligen Zustand eines Dokumentes per Knopfdruck wieder herstellen, die sog. Undo/Redo Funktion. Farbmarkierungen zeigen an, welcher Content entfernt, hinzugefügt oder unverändert belassen wurde.

 

 

 

Das Datei-Management ist ein integraler Bestandteil des Systems. TYPO3 kann so konfiguriert werden, dass jeder Pfad auf dem Server gemountet und es bestimmten Backend-Usern/-Gruppen gestattet wird, ihre Dateien dort zu speichern. Dateien können hochgeladen, umbenannt, kopiert, verschoben, gelöscht und sogar online editiert werden.

 

 

Jedes Datenbankobjekt kann kopiert/ausgeschnitten und an anderer Stelle im Seitenbaum oder in einer Seite wieder eingefügt werden. Bestimmte Operationen wie z.B. das Verschieben von Seiteninhalten kann auch mit einem Wizard erledigt werden.

 

 

 

Jeder User kann gewisse Voreinstellungen seines persönlichen Accounts ändern. Am wichtigsten ist dabei wohl die Einstellung der richtigen Sprache. TYPO3 ist in mehr als 16 Sprachen übersetzt, die vollständig in das System mit all seinen Bereichen implementiert sind.

 

 

TYPO3 verfügt über eine Zugangskontrolle auf mehreren Ebenen. Neben den Zugangsberechtigungen für Module, Tables und Tablefields können Berechtigungen für jede Seite auf Besitzer- und Gruppen-Ebene gesetzt werden.

 

 

 

Produkte von Drittanbietern lassen sich nahtlos in TYPO3 integrieren. So z.B. phpMyAdmin, ebenfalls eine GPL-Applikation für Administratoren. Sie ist bereits für die betreffende Datenbank vorkonfiguriert, der Zugang wird von TYPO3 kontrolliert. Mit phpMyAdmin können Administratoren Datenbankoperationen auf niedrigen Ebenen durchführen.

 

 

TYPO3 basiert auf allgemeinen Prinzipien, die sicherstellen sollen, dass die Applikation technisch konsistent und stabil ist. Mag sein, dass aufgrund dieser Strategie manchmal einer nicht ganz so userfreundlichen Lösung der Vorzug gegeben wird. Doch wo auch immer dies der Fall ist, gibt es in der Regel einen Wizard, der das wieder wett macht (kann bei Bedarf auch selbst entwickelt werden).

 

 

 

Alle Datenbankinteraktionen werden im System aufgezeichnet. So kann jederzeit nachvollzogen werden, wer was wo wann geändert hat. Dies ist sehr nützlich für Zugriffsstatistiken und macht das - möglicherweise kontraproduktive - Verhalten von Usern leichter nachvollziehbar.

 

 

Templates werden in TypoScript entwickelt. Dabei handelt es sich um eine deklarierende Sprache. Durch sie wird der Publikations-Engine mitgeteilt, wie die Datenbankinhalte visualisiert werden sollen. TypoScript organisiert Werte in Hierarchien; hier z.B. sehen Sie den Objekt Browser. Sie können übrigens selbst entscheiden, ob Sie Ihre Website auf TypoScript aufbauen oder ob sie eher weniger auf TypoScript, dafür aber mehr auf PHP-Skripts basieren soll.

 

 





  
  
  
  
  
  
  

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